Die Frau, die an ihrer Freiheit starb

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Vande Mataram

मातृ, I crawl on knees!

Along thy empoisoned streams,

Lined with carcasstrees,

With Bhopalwinds at night,

Waving मातृ’s dark fields of fright,

मातृ: “Kneel!”

 

Red, the moonlight bleeds,

Over Kashmir vales and glens and streams,

Into thy sanguine sees,

मातृ, slayer of peace

Laughing wry and deep!

मातृ, on my head your feet,

Torcher, kick and blow!

मातृ, you made me bow.

Ich ist ein anderer

 

beauty-and-the-beast

In einer gewissen Weise sind wir alle Belle aus dem französischen Märchen “Die Schöne und das Biest”. Wie sie sind wir oft abgestoßen von der Andersheit des Fremden, des Biestes, dessen Unterschiedlichkeit sich in seiner angeblichen Hässlichkeit manifestiert. Aber dazu später. Viel später.

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Grenzenlos

und Baba liebt sich, lacht sich, (ver)spricht sich

vom Morgen- zum Abend- zum Zwischenland

in den wartenden Bauch meiner Mutter hinein

im Zwielicht, im Hausflur, im Vielleicht

und ich werde einfach in diese Welt gelebt

ein Wasser-, ein Erden-, ein Mitternachtskind,

und ich fühle und atme mit einer Haut aus Grau

und hoffe und bete mit einer Sprache aus Mitte

auf der Suche nach Übersetzung von Träumen,

von Nichtorten, im Hier, im Jetzt, im Ist

und liebe, lache, (ver)spreche nun mich

in dich hinein, vom Ich zum Du,

weil uns niemals ein Ende naht

 

Und es sie nicht gibt,

                              es niemals Grenzen gab.